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Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme
Wirkstoff: Aciclovir
1. Was ist Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme und wofür wird es angewendet?
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme enthält einen Virus-Hemmstoff, der eine hohe Aktivität
gegen bestimmte Viren der Herpes-Gruppe aufweist.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme wird angewendet zur Lokalbehandlung von Fieberblasen
(Herpes labialis).
Wenn Sie sich nach 5 bis 10 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren
Arzt.
2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme
beachten?
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme darf nicht angewendet werden,
wenn Sie allergisch gegen Aciclovir, Valaciclovir, Propylengylcol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme anwenden.
Die Creme darf nicht auf die verletzte Schleimhaut im Mund und in der Scheide aufgebracht werden,
da dies zu vorübergehenden Reizerscheinungen führen könnte.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme darf keinesfalls am Auge angewendet werden.
Wenn Ihre körpereigene Immunabwehr stark geschwächt ist, ist vor der Anwendung von Aciclobene
ratiopharm - Fieberblasencreme ein Arzt um Rat zufragen.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist nicht zur Vorbeugung der Herpes simplex-Infektionen
einzusetzen.
Wenn Sie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme mit dem Finger auf die Lippen auftragen, sind
die Hände vor und nach dem Auftragen gründlich zu reinigen.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt.
Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt,
ist ehestens ärztliche Beratung erforderlich.
Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme zusammen mit anderen
Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,
kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel
einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bisher wurden bei äußerlicher Anwendung keine klinisch signifikanten Wechselwirkungen
beobachtet.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen,
schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker
um Rat.
Über die Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme während der Schwangerschaft
entscheidet im Einzelfall der Arzt. Bei Verwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme
ist die Aufnahme des Wirkstoffs in den Körper sehr gering.
Bei Herpes-Hauterkrankungen auf oder nahe der Brust soll nicht gestillt werden. Die Dosis, die von
einem gestillten Baby nach Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme an der
Mutter erreicht wird, ist zu vernachlässigen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme enthält Propylenglycol und Cetylalkohol
Dieses Arzneimittel enthält 250 mg Propylenglycol pro 1 g Creme.
Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.
Wenden Sie bei Babys unter 4 Wochen mit offenen Wunden oder großflächigen Hautverletzungen
oder -schäden (wie Verbrennungen) dieses Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder
Apotheker an.
Cetylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
3. Wie ist Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme anzuwenden?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau
nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,
wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme soll 5 x täglich in vierstündigen Intervallen auf die
befallenen Hautstellen aufgetragen werden, wobei die Anwendung über Nacht ausgelassen wird.
Wenn Sie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme mit dem Finger auf die Lippen auftragen, sind
die Hände vor und nach dem Auftragen gründlich zu reinigen, um eine Infektion anderer Stellen des
Körpers (vor allem des Auges und der Schleimhäute im Mund- und Scheidenbereich) zu vermeiden.
Es kann nützlich sein, einen Fingerschutz oder Gummihandschuhe zu tragen. Nach Gebrauch die Tube
sorgfältig verschließen.
Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 4 Tage bei Herpes-Infektionen im Lippenbereich
(Fieberblasen), kann jedoch im Einzelfall, auf Anordnung des Arztes auf bis zu 10 Tage ausgedehnt
werden.
Die Behandlung mit Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt
nach Ausbruch der Infektion zu beginnen. Bei häufig wiederkehrenden Infektionen ist die Behandlung
möglichst schon dann zu beginnen, wenn erste Anzeichen wie Jucken, Rötung und Spannungsgefühl
auftreten (Prodromalstadium).
Wenn Sie eine größere Menge von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme angewendet
haben, als Sie sollten
Auch bei Verschlucken des gesamten Inhalts einer 2 g Tube Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme, die 100 mg Aciclovir enthält, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.
Im Zweifelsfall nehmen Sie Kontakt mit einem Arzt, Apotheker oder dem nächsten Spital auf.
Wenn Sie die Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme vergessen haben
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Setzen Sie die Anwendung wie gewohnt fort.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt
oder Apotheker.
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem
auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
sehr häufig
kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
häufig
kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
gelegentlich
kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
selten
kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
sehr selten
kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen
Gelegentlich:
Vorübergehendes Brennen oder Stechen auf den behandelten Hautabschnitten nach dem Auftragen der
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme.
Leichte Trockenheit oder Schuppung der Haut, Jucken.
Selten:
Hautrötung, lokale Hautentzündung (Kontaktdermatitis).
Eine Kontaktdermatitis ist daran zu erkennen, dass die oben genannten Nebenwirkungen verstärkt
auftreten und über die mit der Creme behandelten Hautabschnitte hinausgehen
Wurden Allegietests durchgeführt, erwiesen sich in den meisten Fällen die Hilfsstoffe der Creme- Grundlage und nicht der Wirkstoff Aciclovir als deren Ursache für allergische Reaktionen.
Sehr selten:
Akute Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich angioneurotischem Ödem (plötzlich auftretende
Schwellungen v.a. im Gesichtsbereich, bei Beteiligung von Kehlkopf und Zunge unter Umständen mit
Atemnot und Schluckbeschwerden) und Nesselausschlag (Urtikaria).
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch
für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können
Nebenwirkungen auch über das
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Website: http://www.basg.gv.at/
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen
über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
5. Wie ist Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme aufzubewahren?
Nicht über 30°C lagern.
Nach dem Öffnen nicht über 25°C lagern.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Tube und dem Umkarton nach „Verwendbar bis:“
angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag
des angegebenen Monats.
Nach dem Öffnen 14 Tage haltbar.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie
das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der
Umwelt bei.
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme enthält
- Der Wirkstoff ist: Aciclovir. 1 g Creme enthält 50 mg Aciclovir.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Propylenglycol, weiße Vaseline, flüssiges Paraffin,
Macrogolglycerolstearat, Cetylalkohol, Dimeticon 350, gereinigtes Wasser.
Wie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme aussieht und Inhalt der Packung
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist eine weiche, weiße, glatte, geruchlose Creme.
Tube aus Aluminium mit 2 g.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer
TEVA B.V.
Swensweg 5
2031 GA Haarlem
Niederlande
Tel.-Nr.: + 43 (0) 1 97007 0
Fax-Nr.:+ 43 (0) 1 97007 66
E-Mail: info@ratiopharm.at
Hersteller
Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Straße 3
89143 Blaubeuren
Deutschland
Z.Nr.: 1-24029
Aciclobene Ratiopharm Fieberblasencreme (2 g)
Aciclobene ratiopharm® Fieberblasencreme wird zur lokalen
Behandlung von Fieberblasen (Herpes labialis) angewendet.
Preis € 9,90
€ 495,00
/ 100
g
Preis inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Aciclobene ratiopharm® Fieberblasencreme enthält einen
Virus-Hemmstoff der eine hohe Aktivität gegen bestimmte Viren der
Herpes-Gruppe aufweist.
Pflichtangaben
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.
Gebrauchsinformation
Pflichtangaben
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.
Gebrauchsinformation
Bei uns haben Sie die Möglichkeit, rezeptfreie Arzneimittel und viele weitere Apotheken-Produkte bequem und sicher über das Internet zu bestellen. Unsere erfahrenen Apothekerinnen und Apotheker stehen Ihnen für entsprechende Beratungen gerne zur Verfügung – sei es per Telefon, E-Mail oder persönlich vor Ort.
Für einen sicheren Online-Einkauf von Medikamenten – begleitet von persönlicher, fachkundiger Beratung und höchster Produktqualität aus Ihrer österreichischen Apotheke.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme
Wirkstoff: Aciclovir
1. Was ist Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme und wofür wird es angewendet?
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme enthält einen Virus-Hemmstoff, der eine hohe Aktivität
gegen bestimmte Viren der Herpes-Gruppe aufweist.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme wird angewendet zur Lokalbehandlung von Fieberblasen
(Herpes labialis).
Wenn Sie sich nach 5 bis 10 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren
Arzt.
2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme
beachten?
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme darf nicht angewendet werden,
wenn Sie allergisch gegen Aciclovir, Valaciclovir, Propylengylcol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme anwenden.
Die Creme darf nicht auf die verletzte Schleimhaut im Mund und in der Scheide aufgebracht werden,
da dies zu vorübergehenden Reizerscheinungen führen könnte.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme darf keinesfalls am Auge angewendet werden.
Wenn Ihre körpereigene Immunabwehr stark geschwächt ist, ist vor der Anwendung von Aciclobene
ratiopharm - Fieberblasencreme ein Arzt um Rat zufragen.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist nicht zur Vorbeugung der Herpes simplex-Infektionen
einzusetzen.
Wenn Sie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme mit dem Finger auf die Lippen auftragen, sind
die Hände vor und nach dem Auftragen gründlich zu reinigen.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt.
Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt,
ist ehestens ärztliche Beratung erforderlich.
Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme zusammen mit anderen
Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,
kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel
einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bisher wurden bei äußerlicher Anwendung keine klinisch signifikanten Wechselwirkungen
beobachtet.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen,
schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker
um Rat.
Über die Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme während der Schwangerschaft
entscheidet im Einzelfall der Arzt. Bei Verwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme
ist die Aufnahme des Wirkstoffs in den Körper sehr gering.
Bei Herpes-Hauterkrankungen auf oder nahe der Brust soll nicht gestillt werden. Die Dosis, die von
einem gestillten Baby nach Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme an der
Mutter erreicht wird, ist zu vernachlässigen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme enthält Propylenglycol und Cetylalkohol
Dieses Arzneimittel enthält 250 mg Propylenglycol pro 1 g Creme.
Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.
Wenden Sie bei Babys unter 4 Wochen mit offenen Wunden oder großflächigen Hautverletzungen
oder -schäden (wie Verbrennungen) dieses Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder
Apotheker an.
Cetylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
3. Wie ist Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme anzuwenden?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau
nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,
wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme soll 5 x täglich in vierstündigen Intervallen auf die
befallenen Hautstellen aufgetragen werden, wobei die Anwendung über Nacht ausgelassen wird.
Wenn Sie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme mit dem Finger auf die Lippen auftragen, sind
die Hände vor und nach dem Auftragen gründlich zu reinigen, um eine Infektion anderer Stellen des
Körpers (vor allem des Auges und der Schleimhäute im Mund- und Scheidenbereich) zu vermeiden.
Es kann nützlich sein, einen Fingerschutz oder Gummihandschuhe zu tragen. Nach Gebrauch die Tube
sorgfältig verschließen.
Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 4 Tage bei Herpes-Infektionen im Lippenbereich
(Fieberblasen), kann jedoch im Einzelfall, auf Anordnung des Arztes auf bis zu 10 Tage ausgedehnt
werden.
Die Behandlung mit Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt
nach Ausbruch der Infektion zu beginnen. Bei häufig wiederkehrenden Infektionen ist die Behandlung
möglichst schon dann zu beginnen, wenn erste Anzeichen wie Jucken, Rötung und Spannungsgefühl
auftreten (Prodromalstadium).
Wenn Sie eine größere Menge von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme angewendet
haben, als Sie sollten
Auch bei Verschlucken des gesamten Inhalts einer 2 g Tube Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme, die 100 mg Aciclovir enthält, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.
Im Zweifelsfall nehmen Sie Kontakt mit einem Arzt, Apotheker oder dem nächsten Spital auf.
Wenn Sie die Anwendung von Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme vergessen haben
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Setzen Sie die Anwendung wie gewohnt fort.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt
oder Apotheker.
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem
auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
sehr häufig
kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
häufig
kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
gelegentlich
kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
selten
kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
sehr selten
kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen
Gelegentlich:
Vorübergehendes Brennen oder Stechen auf den behandelten Hautabschnitten nach dem Auftragen der
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme.
Leichte Trockenheit oder Schuppung der Haut, Jucken.
Selten:
Hautrötung, lokale Hautentzündung (Kontaktdermatitis).
Eine Kontaktdermatitis ist daran zu erkennen, dass die oben genannten Nebenwirkungen verstärkt
auftreten und über die mit der Creme behandelten Hautabschnitte hinausgehen
Wurden Allegietests durchgeführt, erwiesen sich in den meisten Fällen die Hilfsstoffe der Creme- Grundlage und nicht der Wirkstoff Aciclovir als deren Ursache für allergische Reaktionen.
Sehr selten:
Akute Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich angioneurotischem Ödem (plötzlich auftretende
Schwellungen v.a. im Gesichtsbereich, bei Beteiligung von Kehlkopf und Zunge unter Umständen mit
Atemnot und Schluckbeschwerden) und Nesselausschlag (Urtikaria).
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch
für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können
Nebenwirkungen auch über das
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Website: http://www.basg.gv.at/
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen
über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
5. Wie ist Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme aufzubewahren?
Nicht über 30°C lagern.
Nach dem Öffnen nicht über 25°C lagern.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Tube und dem Umkarton nach „Verwendbar bis:“
angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag
des angegebenen Monats.
Nach dem Öffnen 14 Tage haltbar.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie
das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der
Umwelt bei.
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme enthält
- Der Wirkstoff ist: Aciclovir. 1 g Creme enthält 50 mg Aciclovir.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Propylenglycol, weiße Vaseline, flüssiges Paraffin,
Macrogolglycerolstearat, Cetylalkohol, Dimeticon 350, gereinigtes Wasser.
Wie Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme aussieht und Inhalt der Packung
Aciclobene ratiopharm - Fieberblasencreme ist eine weiche, weiße, glatte, geruchlose Creme.
Tube aus Aluminium mit 2 g.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer
TEVA B.V.
Swensweg 5
2031 GA Haarlem
Niederlande
Tel.-Nr.: + 43 (0) 1 97007 0
Fax-Nr.:+ 43 (0) 1 97007 66
E-Mail: info@ratiopharm.at
Hersteller
Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Straße 3
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Z.Nr.: 1-24029
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